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Tiefenpsychologie - Traumatherapie
Der Umgang mit dem Unbewussten - Für Fortgeschrittene

Zur fortgeschrittenen Praxis zählt vielleicht Dreierlei:

  • Kenntnis von störungsspezifischen Interventionen
  • Fremdverstehen und Erfahrung im Umgang mit Nicht-Wissen
  • Die Fähigkeit, eine gute Balance zwischen therapeutischer Empathie und der Kunst der Konfrontation, um Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit zu fördern.

Das Unbewusste wird in mehreren Therapieverfahren geacht, häufig als Ressource. In der Psychoanalyse wird dem Umbewussten über das Ressourcenhafte hinaus auch das (unbewusst) Konfliktfahlte zugeschrieben, so dass mit Beidem, der Ressource und dem Konflikt, ein Umgang gefunden werden muss.

Tief eingelegte Konflikte, frühe zumal, resultieren häufig aus traumatischem Geschehen, welche dann unbewusst tradiert werden, so dass aufdeckende Psychotherapie immer der Kenntnis von Techniken zur Stabilisierung und zur Kristenintervention bedarf.

Insgesamt zeichnet die fortgeschrittene Praxis aus, die vielfältige Gleichzeitigkeit von Gesagten, Assoziiertem, Beziehungsgeschehen und szenischen und psychodramtischen Prozessen sowie körperlichem Empfinden wahrzunehmen und für die Therapie fruchtbar zu machen.