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Coaching und Supervision

Empathie und aktives Zuhören, Evaluation und Zielführung, Feedback geben und nehmen, kreative Prozesse entwerfen und Strukturen formen/halten, Kenntnisse methodischer Tools – diese Kompetenzen zeichnen ein gutes Coaching aus. Diese Techniken und Kompetenzen sind weitgehend aus den therapeutischen Welten übernommen worden.

In der Supervision werden Profession (berufliche Praxis), Emotion (persönliches Erleben) und Institution (organisatorischer Rahmen) zusammen gedacht. Dass die Supervisanden sich selbst hören und verstehen, um dann mit eigenen Kreationen ihr berufliches Handeln zu verbessern: dies ist das Ziel der Supervision.

Eine psychoanalytische Schulung und die Fähigkeit, unter dem Druck der therapeutischen Stunde handeln sowie unbewusste Prozesse handhaben zu können, ist im Coaching und in der Supervision sehr dienlich: ohne psychotherapeutisch intervenieren zu müssen verhilft die psychoanalytische Haltung zur besten Kommunikation, Zielführung und kreativen Entwicklung – gerade weil auch unbewusste Ebenen mitgedacht werden können.