Institut für psychotherapeutische Weiterbildung – Peter J. Winzen
Am Dornbusch 9
60320 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 9520 9583
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§ 1 Geltungsbereich und Veranstalter
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Anmeldung und Teilnahme an Seminaren, Kursen und Lehrgängen des Instituts für psychotherapeutische Weiterbildung – Peter J. Winzen (nachfolgend „Veranstalter“).
(2) Sie gelten insbesondere für die Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung zur Erteilung der Heilpraktikererlaubnis, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, sowie für psychotherapeutische Aus- und Weiterbildungen, darunter die Weiterbildung „Der Umgang mit dem Unbewussten: Psychoanalytische Haltung, auch in anderen Therapieformen“.
(3) Gegenstand und Umfang der jeweiligen Veranstaltung ergeben sich aus der aktuellen Kursbeschreibung und der individuellen Buchungsbestätigung. Individuell vereinbarte Vertragsbedingungen haben Vorrang vor diesen AGB.
(4) Für eigenständige digitale Selbstlernangebote, Prüfungstrainer, Videoabonnements und gesondert vertriebene Online-Lehrgänge werden bei ihrer Einführung ergänzende Vertragsbedingungen vorgesehen. Soweit eine Veranstaltung den gesetzlichen Bestimmungen über Fernunterricht unterliegt, gelten diese zwingenden gesetzlichen Regelungen vorrangig.
§ 2 Anmeldung und Vertragsschluss
(1) Die Anmeldung zu einer Veranstaltung kann über das auf der Internetseite bereitgestellte Anmeldeformular, per E-Mail oder auf einem anderen vom Veranstalter angebotenen Weg erfolgen.
(2) Die Anmeldung stellt ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Teilnahmevertrags dar. Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Veranstalter die Anmeldung ausdrücklich in Textform bestätigt.
(3) Eine automatisch versandte Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Vertragsangebots dar, sofern sie nicht ausdrücklich als Vertragsbestätigung bezeichnet wird.
(4) Die Zahl der Teilnehmenden kann aus didaktischen oder organisatorischen Gründen begrenzt werden. Die Berücksichtigung der Anmeldungen erfolgt grundsätzlich nach ihrem Eingang, soweit keine besonderen Teilnahmevoraussetzungen bestehen.
(5) Teilnahmevoraussetzungen, erforderliche Vorkenntnisse und gegebenenfalls besondere Zulassungsbedingungen werden in der jeweiligen Kursbeschreibung angegeben.
§ 3 Leistungsumfang und Ausbildungsziel
(1) Der Veranstalter verpflichtet sich, die gebuchten Unterrichts- und Weiterbildungsleistungen entsprechend der jeweiligen Kursbeschreibung zu erbringen.
(2) Zum vereinbarten Leistungsumfang gehören die vorgesehenen Lehrveranstaltungen sowie die ausdrücklich im Kursangebot genannten Unterrichts- und Lernmaterialien.
(3) Änderungen im zeitlichen Ablauf oder der Einsatz fachlich vergleichbar qualifizierter Lehrpersonen sind zulässig, soweit hierfür ein sachlicher Grund besteht und dadurch der Gesamtcharakter sowie die wesentlichen Lernziele der Veranstaltung nicht beeinträchtigt werden. Bei wesentlichen Änderungen bleiben die gesetzlichen Rechte der Teilnehmenden unberührt.
(4) Die Veranstaltungen dienen dem Erwerb und der Vertiefung fachlicher Kenntnisse und psychotherapeutischer Kompetenzen. Ein bestimmter Prüfungserfolg, eine staatliche Zulassung, eine Berufserlaubnis oder ein bestimmter beruflicher Erfolg können nicht garantiert werden.
(5) Die Erteilung einer Heilpraktikererlaubnis beziehungsweise einer anderen staatlichen oder berufsrechtlichen Zulassung richtet sich ausschließlich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Voraussetzungen und den Entscheidungen der zuständigen Stellen.
§ 4 Teilnahmegebühren und Zahlungsbedingungen
(1) Die Teilnahmegebühren ergeben sich aus dem zum Zeitpunkt der Anmeldung veröffentlichten Kursangebot beziehungsweise der individuellen Buchungsbestätigung. Die dort angegebenen Gesamtpreise sind verbindlich.
(2) Soweit für eine Veranstaltung eine Anzahlung von 100 Euro vorgesehen ist, wird diese erst nach Zustandekommen des Vertrags fällig und vollständig auf die vereinbarte Gesamtgebühr angerechnet.
(3) Die Fälligkeit des verbleibenden Entgelts ergibt sich aus der jeweiligen Buchungsbestätigung oder dem vereinbarten Zahlungsplan.
(4) Bei mehrjährigen Weiterbildungen können Teilzahlungen vereinbart werden. Die Höhe und Fälligkeit der einzelnen Raten werden vor Vertragsschluss ausdrücklich mitgeteilt und in Textform bestätigt.
(5) Individuelle Ratenzahlungsvereinbarungen sind in Textform möglich.
(6) Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten sind nicht in der Teilnahmegebühr enthalten, sofern im Kursangebot nichts anderes angegeben ist.
(7) Gesetzliche Regelungen zu Zahlungsfälligkeit, Verzug und zulässigen Vergütungsvereinbarungen bleiben unberührt. Für Verträge, die dem Fernunterrichtsschutzgesetz unterliegen, gelten insbesondere dessen besondere Zahlungsbestimmungen.
§ 5 Gesetzliches Widerrufsrecht
(1) Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht, soweit keine gesetzliche Ausnahme eingreift.
(2) Die Widerrufsfrist beträgt bei den hier erfassten Dienstleistungsverträgen grundsätzlich 14 Tage ab Vertragsschluss, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen für den Fristbeginn erfüllt sind.
(3) Die Ausübung des gesetzlichen Widerrufsrechts ist nicht davon abhängig, wie viele Tage vor Beginn einer Veranstaltung die Anmeldung erfolgt ist.
(4) Die Einzelheiten einschließlich der Voraussetzungen eines möglichen vorzeitigen Erlöschens des Widerrufsrechts und eines gegebenenfalls geschuldeten Wertersatzes ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung.
(5) Ein gesetzliches Widerrufsrecht wird durch vertragliche Stornierungs- oder Rücktrittsregelungen nicht eingeschränkt.
§ 6 Stornierung und Umbuchung von Einzelveranstaltungen
(1) Unabhängig von einem gegebenenfalls bestehenden gesetzlichen Widerrufsrecht können Teilnehmende ihre Buchung einer einzelnen, zeitlich abgegrenzten Veranstaltung bis einschließlich 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei in Textform stornieren.
(2) Bei einer späteren Stornierung kann der Veranstalter einen rechtlich ersatzfähigen, tatsächlich entstandenen Ausfall geltend machen. Hierbei sind insbesondere ersparte Aufwendungen sowie Einnahmen aus einer anderweitigen Vergabe des frei gewordenen Teilnahmeplatzes zu berücksichtigen. Eine pauschale Entschädigung von 100 % der Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.
(3) Bereits geleistete Zahlungen werden zurückerstattet, soweit ihnen nach Berücksichtigung der gesetzlichen und vertraglichen Ansprüche keine Zahlungsverpflichtung gegenübersteht.
(4) Eine Umbuchung auf eine andere Veranstaltung ist nach Absprache und nach Maßgabe verfügbarer Plätze möglich. Sie bedarf der Bestätigung durch den Veranstalter in Textform. Eine besondere Umbuchungsgebühr fällt nur an, wenn diese zuvor wirksam vereinbart wurde.
(5) Die Benennung einer geeigneten Ersatzperson ist möglich. Der Veranstalter wird deren Übernahme nicht ohne sachlichen Grund ablehnen. Voraussetzung ist insbesondere, dass die Ersatzperson die gegebenenfalls bestehenden Teilnahmevoraussetzungen erfüllt und die Vertragsübernahme vereinbart wird.
(6) Gesetzliche Rücktritts-, Kündigungs- und sonstige Beendigungsrechte bleiben von den vorstehenden Regelungen unberührt.
§ 7 Mehrjährige Lehrgänge und vorzeitige Vertragsbeendigung
(1) Für mehrjährige Aus- und Weiterbildungen werden die Vertragsdauer, die einzelnen Ausbildungsabschnitte und der vereinbarte Zahlungsplan vor Vertragsschluss festgelegt.
(2) Die Möglichkeiten einer ordentlichen oder außerordentlichen Kündigung richten sich nach der jeweiligen Vertragsgestaltung und den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.
(3) Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt beiden Vertragsparteien erhalten. Auch sonstige gesetzliche Kündigungsrechte, insbesondere soweit die Voraussetzungen der §§ 621 oder 627 BGB beziehungsweise des Fernunterrichtsschutzgesetzes vorliegen, bleiben unberührt.
(4) Bei einer wirksamen vorzeitigen Beendigung werden die bis dahin erbrachten Leistungen und die gegebenenfalls noch bestehenden Vergütungsansprüche nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften abgerechnet. Zu viel gezahlte Beträge werden erstattet.
(5) Das bloße Fernbleiben vom Unterricht gilt nicht automatisch als Kündigung des Vertrags. Eine Beendigungserklärung sollte zur eindeutigen Dokumentation in Textform erfolgen, soweit gesetzlich nichts anderes vorgesehen ist.
§ 8 Absage, Verschiebung und Änderung von Veranstaltungen
(1) Der Veranstalter kann eine Veranstaltung aus wichtigem Grund absagen oder verschieben, insbesondere bei Erkrankung einer nicht angemessen ersetzbaren Lehrperson, höherer Gewalt oder beim Ausfall wesentlicher organisatorischer Voraussetzungen.
(2) Eine Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl kommt nur in Betracht, wenn eine entsprechende Mindestteilnehmerzahl und die Bedingungen einer möglichen Absage bereits vor der Buchung mitgeteilt wurden.
(3) Über eine Absage oder wesentliche Änderung werden die angemeldeten Teilnehmenden unverzüglich informiert.
(4) Bei vollständiger Absage einer Veranstaltung werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren erstattet, sofern die Teilnehmenden nicht ausdrücklich einer Umbuchung auf einen anderen Termin zustimmen.
(5) Können einzelne wesentliche Teile einer Veranstaltung nicht erbracht und auch nicht angemessen nachgeholt werden, richtet sich eine anteilige Erstattung nach dem Umfang der nicht erbrachten Leistungen und den gesetzlichen Bestimmungen.
(6) Darüber hinausgehende gesetzliche Ansprüche, insbesondere bei einer vom Veranstalter zu vertretenden Pflichtverletzung, bleiben unberührt.
§ 9 Teilnahme und persönliche Verantwortung
(1) Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen erfolgt eigenverantwortlich.
(2) Unterricht, Selbsterfahrungsanteile und praktische Übungen dienen der beruflichen Qualifikation und ersetzen keine persönliche psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
(3) Soweit einzelne Weiterbildungsformate Übungen mit persönlichem oder emotionalem Erleben umfassen, werden Inhalt und Rahmenbedingungen vorab erläutert. Die Teilnehmenden können persönliche Offenbarungen oder einzelne Selbsterfahrungsübungen ablehnen; gegebenenfalls für einen Abschluss erforderliche Leistungs- oder Teilnahmevoraussetzungen werden gesondert ausgewiesen.
(4) Alle Beteiligten sind gehalten, einen respektvollen Umgang miteinander zu gewährleisten und Persönlichkeitsrechte sowie die Vertraulichkeit persönlicher Mitteilungen zu beachten.
(5) Die gesetzlichen Rechte von Teilnehmenden mit Behinderungen und erforderliche angemessene Vorkehrungen bleiben unberührt.
§ 10 Vertraulichkeit und Datenschutz bei Fallbesprechungen
(1) Persönliche Informationen, die im Rahmen von Fallbesprechungen, Supervision oder Selbsterfahrung bekannt werden, sind vertraulich zu behandeln.
(2) Bei der Vorstellung klinischer Fälle ist sicherzustellen, dass Patientinnen, Patienten und sonstige betroffene Personen nicht identifiziert werden können und die jeweils geltenden datenschutzrechtlichen und berufsrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden.
(3) Audio-, Video- oder Bildaufnahmen von Unterrichtsveranstaltungen, Fallbesprechungen oder Teilnehmenden dürfen nur mit einer hierfür ausreichenden Rechtsgrundlage und den erforderlichen Einwilligungen beziehungsweise Berechtigungen angefertigt oder verbreitet werden.
(4) Die weitergehende Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Veranstalter wird in der gesonderten Datenschutzerklärung erläutert.
§ 11 Unterrichts- und Lernmaterialien
(1) Die vom Veranstalter bereitgestellten Unterrichtsunterlagen sind grundsätzlich für die persönliche Nutzung der Teilnehmenden im Rahmen des gebuchten Bildungsangebots bestimmt.
(2) Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe oder kommerzielle Verwendung über gesetzlich erlaubte Nutzungen hinaus bedarf der Zustimmung der jeweiligen Rechteinhaber.
(3) Gesetzliche Nutzungsrechte, insbesondere zulässige Privatkopien und gesetzlich gestattete Verwendungen, werden hierdurch nicht eingeschränkt.
(4) Zusätzliche digitale Materialien, soweit sie vertraglich vorgesehen sind, werden in dem im Kursangebot beschriebenen Umfang bereitgestellt.
§ 12 Haftung
(1) Der Veranstalter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
(2) Unbeschränkt ist die Haftung außerdem bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter oder seiner Erfüllungsgehilfen beruhen.
(3) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Veranstalter für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Teilnehmenden regelmäßig vertrauen dürfen.
(4) Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Sach- und Vermögensschäden ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
(5) Zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften und gegebenenfalls übernommene Garantien bleiben unberührt.
§ 13 Außergerichtliche Streitbeilegung
Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht verpflichtet. Die gesetzlichen Informationspflichten nach § 37 des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes (VSBG) bleiben unberüh
§ 14 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.
(2) Änderungen oder Ergänzungen eines konkreten Vertrags können im gegenseitigen Einvernehmen in Textform dokumentiert werden. Gesetzlich vorgeschriebene strengere Formen bleiben unberührt.
(3) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle unwirksamer Bestimmungen treten die gesetzlichen Vorschriften.
Gesonderte Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, diesen Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beginnt mit dem Abschluss des Vertrags, jedoch nicht, bevor Ihnen die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen über das Widerrufsrecht ordnungsgemäß erteilt wurden.
Zur Ausübung Ihres Widerrufsrechts müssen Sie uns über Ihren Entschluss zum Widerruf eindeutig informieren, beispielsweise durch einen Brief oder eine E-Mail an:
Institut für psychotherapeutische Weiterbildung – Peter J. Winzen
Am Dornbusch 9
60320 Frankfurt am Main
E-Mail:
Sie können hierfür das nachstehende Muster-Widerrufsformular verwenden. Seine Verwendung ist jedoch nicht vorgeschrieben.
Es genügt, wenn Sie Ihre Widerrufserklärung vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag wirksam widerrufen, erstatten wir Ihnen die von Ihnen erhaltenen Zahlungen unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Eingang Ihrer Widerrufserklärung.
Für die Rückzahlung verwenden wir grundsätzlich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie für die ursprüngliche Zahlung eingesetzt haben, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Für die Rückzahlung werden Ihnen keine Entgelte berechnet.
Falls Sie ausdrücklich verlangt haben, dass wir bereits während der Widerrufsfrist mit unserer Dienstleistung beginnen, kann bei einem Widerruf unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein angemessener Wertersatz für die bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich erbrachten Leistungen geschuldet sein.
Das Widerrufsrecht kann bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung vorzeitig erlöschen, wenn die gesetzlich vorgeschriebenen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Dies setzt bei entgeltlichen Dienstleistungen insbesondere Ihre ausdrückliche Zustimmung zum vorzeitigen Leistungsbeginn und Ihre Bestätigung der Kenntnis über das mögliche Erlöschen des Widerrufsrechts voraus.
Muster-Widerrufsformular
Dieses Formular können Sie verwenden, wenn Sie Ihren Vertrag widerrufen möchten. Eine andere eindeutige Erklärung ist ebenfalls ausreichend.
An:
Institut für psychotherapeutische Weiterbildung – Peter J. Winzen
Am Dornbusch 9
60320 Frankfurt am Main
E-Mail:
Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über folgende Veranstaltung beziehungsweise Dienstleistung:
Bezeichnung der Veranstaltung: ______________________________
Datum der Anmeldung / des Vertragsschlusses: ______________________________
Name: ______________________________
Anschrift: ______________________________
E-Mail-Adresse: ______________________________
Datum: ______________________________
Unterschrift (nur bei schriftlicher Erklärung auf Papier): ______________________________

