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Institut für psychotherapeutische Weiterbildung - Peter J. Winzen

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[B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 19) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Die Korsakow-Erkrankung:

  1. kann sich zurückbilden.
  2. wird auch bezeichnet als hirnorganisches Psychosyndrom.
  3. weist eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit und Orientierungsverlust auf.
  4. ist auch bei Hirn-Schädel-Trauma möglich.
  5. führt zu Gedächtnisverlust.

[B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 1) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Die psychiatrische Anamnese- und Befunderhebung sollte – außer Angaben zur psycho­patho­logischen Symptomatik – enthalten:

  1. frühere psychische Erkrankungen
  2. die unmittelbare Vorgeschichte der gegenwärtigen Erkrankung
  3. psychische Störungen innerhalb der Familie
  4. Angaben zur beruflichen/sozialen Situation des Patienten

[B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 4) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussage(n) über körperlich begründbare Psychosen trifft/treffen zu?

  1. Der Ausbruch symptomatischer Psychosen bei das Hirn betreffenden Erkrankun­gen beruht in der Regel auf einer vererbten anlagemäßigen Disposition.
  2. Symptomatische Psychosen bei extrakraniellen (außerhalb des Schädels) Grund­krankheiten können durch mehrere Faktoren bedingt sein.
  3. Chronische körperlich begründbare Psychosen sind oft verursacht durch System-atro­phien (Systemerkrankungen des Zentralnervensystems, Rückbildung von Sub­stanz).
  4. Akute körperlich begründbare Psychosen sind immer durch Suchtmittelmissbrauch verursacht.
  5. Körperlich begründbare Psychosen werden bei Lues (Syphilis) beobachtet.

[B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 3) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Von 100 an einer bestimmten Krankheit Erkrankten sterben an dieser Krankheit in einem Jahr 40 Personen.

Man bezeichnet diese Ziffer als:

  1. Mortalitätsziffer
  2. Morbiditätsziffer
  3. Letalitätsziffer
  4. Inzidenz

[B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 14) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Akustische Halluzinationen als das kennzeichnende Merkmal treten in erster Linie auf bei:

    [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 8) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen bezüglich der Alkoholhalluzinose treffen zu?

    1. Im Vordergrund stehen typischerweise akustische Halluzinationen.
    2. Es bestehen oft Ängste.
    3. Es besteht typischerweise keine Bewusstseinsstörung.
    4. Die Alkoholhalluzinose kann chronifizieren.

    [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 11) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche Begriffe gibt es noch für "exogene Störung" ?

    1. Organisches Psychosyndrom
    2. Körperlich begründbare Psychose
    3. Hirnorganische Psychose
    4. Symptomatische Psychose

    [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 12) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Wo ist die Gefahr der Abhängigkeit nicht gegeben?

      [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 28) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Bei einer reversiblen organischen Psychose (Durchgangssyndrom) können folgende psychopathologische Erscheinungen auftreten:

      1. depressiver Verstimmungszustand
      2. Halluzination
      3. Verfolgungswahn
      4. Angst

      [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 3) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Bei der chronischen taktilen Halluzinose (Dermatozoenwahn):

        [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 6) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der folgenden Symptome stehen in erster Linie für eine Körperlich verursachte Erkrankung?

        1. Kurzdauernde Bewusstlosigkeit
        2. Störungen der Orientiertheit
        3. Rededrang und Ideenflucht in Verbindung mit Hochstimmung
        4. Kommentierende Stimmen in Verbindung mit Gedankeneingebung
        5. Anhaltende Wortfindungsstörungen

        [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 14) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Ein Patient berichtet, dass er alle Gegenstände zeitweise verzerrt und verformt sehe. Es liegt am ehesten vor:

          [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 3) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der folgenden Aussagen bezüglich Drogen bzw. Drogenabhängigkeit trifft zu?

          1. Halluzinogenrausch wird u. a. beherrscht von optischen Halluzinationen.
          2. Beim Heroinentzug treten die Entzugserscheinungen erst nach einigen Wochen auf.
          3. Während der Intoxikation sind die Pupillen immer verengt.
          4. Cannabis ist häufig Einstiegsdroge für andere Suchterkrankungen.
          5. Bei Halluzinogenen kann es auch mehrere Wochen nach der Einnahme noch zu sog. Echopsychosen kommen.

          [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 5) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          In welchen Aussagen wird offensichtlich das psychopathologische Bild einer Illusion be­schrieben?

          1. Der Patient interpretiert das Zwitschern von Vögeln als herabsetzende Bemerkung über seine Person.
          2. Das fiebernde Kind verkennt ängstlich einen Nebelstreif als „Erlkönig mit Krone und Schweif“.
          3. Reale Gegenstände erscheinen dem Patienten weiter in die Ferne gerückt.

          [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 8) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der nachfolgenden Feststellungen treffen zu?

          1. Hirnorganisch bedingte Krankheiten sind immer direkt zu erkennen.
          2. Störungen der Orientiertheit zur Zeit und zum Ort sind immer hochgradig verdäch­tig auf eine hirnorganische Ursache.
          3. Bei hirnorganisch bedingten Erkrankungen bleibt die Orientiertheit im Zeitraster so gut wie immer vollständig erhalten.
          4. Bewusstseinstrübung und Bewusstlosigkeit sind häufig hirnorganische Symptome.
          5. Psychosebedingte psychische Auffälligkeiten haben nie Ähnlichkeit mit hirnorgani­schen Störungen.

          [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 28) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Was ist am wenigsten charakteristisch für das Alkoholentzugsdelir?

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 27) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Ein nicht bewusstseinsgestörter Patient mit einer seit Jahren bestehenden Alkoholabhän­gigkeit berichtet beim Arzt, dass er in letzter Zeit ihn grob und unflätig beschimpfende und bedrohende Stimmen – z. T. auch im Chor – höre.

            Diagnostisch handelt es sich dabei am ehesten um ein(e):

              [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 10) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Die ICD 10:

              1. ordnet die psychischen Erkrankungen nach Krankheitsursachen.
              2. ordnet die psychischen Erkrankungen nach Psychopathologie und Verlauf.
              3. gibt Vorgaben zur Therapie von psychischen Erkrankungen.
              4. gibt Vorgaben zur Diagnose von psychischen Erkrankungen.

              [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 1) Mehrfachauswahl

              Mehrfachauswahl

              Wählen Sie drei Antworten.

              Unter formalen Denkstörungen versteht man:

                [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 12) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Die Alkoholhalluzinose unterscheidet sich vom Alkoholdelir durch:

                1. das häufigere Auftreten von optischen Halluzinationen
                2. das Fehlen oder wesentlich seltenere Auftreten vegetativer Symptomatik
                3. das rasche Abklingen der Halluzinose bei sinkendem Alkoholspiegel

                [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 3) Einfachauswahl

                Einfachauswahl

                Welche Aussage trifft zu? Ein Patient gibt eine Erinnerungslücke an, welche die Zeit von Minuten vor einem das Gehirn schädigenden Ereignis umfasst. Es handelt sich um:

                  [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 1) Mehrfachauswahl

                  Mehrfachauswahl

                  Nennen Sie zwei zutreffende Antworten.

                    [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 13) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Ein Patient hat nach einem Autounfall ein gedecktes Schädel-Hirn-Trauma (keine offene Verletzung) erlitten. Nach Wiedererlangen des Bewusstseins fallen dem Patienten Störungen auf, die auch nach Angaben der Angehörigen vor dem Unfall nicht bestanden. 

                    Welche der folgenden Störungen, die bei dem Patienten nach dem Unfall erstmals auftraten, sind eindeutig reversibel?

                    1. Gedächtnisstörung
                    2. Initiativeverlust
                    3. Verlangsamung des Gedankenablaufs
                    4. Halluzinationen

                    [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 2) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Was ist differenzialdiagnostisch in Betracht zu ziehen?

                    Ein junger Mann kommt in Ihre Praxis, er klagt plötzlich über Übelkeit und ihm wird schwindlig.

                    1. Magen-Darm-Erkrankung
                    2. Hirntumor
                    3. Kreislaufstörung
                    4. Intoxikation

                    [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 7) Einfachauswahl

                    Einfachauswahl

                    Ein als Alkoholiker bekannter Mann kommt ataktisch (Ataxie – Gangstörung) und desori­entiert zur Aufnahme. Er klagt über Sehstörungen. Es finden sich Augenmuskellähmungen (Nystagmus). Dieses Symptombild ist charakteristisch für:

                      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 27) Einfachauswahl

                      Einfachauswahl

                      Zu einer schweren irreversiblen Demenz kommt es am häufigsten bei:

                        [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 5) Einfachfachauswahl

                        Einfachauswahl

                        Bei einer 50-jährigen Frau besteht ein fortschreitender Verlust intellektueller Fähigkeiten. Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen lassen sich nachweisen. Das logische Denken und die Urteilsfähigkeit sind beeinträchtigt. Das Gesamtbild lässt am wahrscheinlichsten schließen auf:

                          [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 5) Einfachauswahl

                          Einfachauswahl

                          Durch die alkoholabhängige Suchterkrankung sind in der BRD betroffen: