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Institut für psychotherapeutische Weiterbildung - Peter J. Winzen

Am Dornbusch 9
60320, Frankfurt am Main

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Fax (069) 9520 9584

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[E 1. Psychotherapie] 73) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Für den Begriff der Projektion im psychoanalytischen Sinn gilt:

  1. Beim Vorgang der Projektion werden eigene unbewusste Triebimpulse bei anderen Menschen wahrgenommen.
  2. Projektion ist der typische Abwehrmechanismus der Zwangsneurose.
  3. Projektion kann zur Verzerrung der Realitätswahrnehmung führen.

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 14) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Zwangsneurosen:

  1. haben eine Lebenszeit-Prävalenz von 1-2%.
  2. bedürfen in schweren Fällen auch der medikamentösen Behandlung.
  3. gründet nach psychoanalytischer Sicht auf den Abwehrmechanismus der Isolie­rung.
  4. gelten als schwer therapierbar und chronifizieren nicht selten.
  5. stabilisieren angesichts großer Verunsicherung und Ängste das Bedürfnis nach Si­cherheit und Ordnung.

[E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 3) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Bei einem Patienten mit chronischen Schmerzen sind folgende Therapien indiziert:

  1. Bearbeiten frühkindlicher Entwicklungsstörungen
  2. Vorgehensweisen zur Besserung des allgemeinen psychischen Zustandes
  3. Training zur Schmerzbewältigung
  4. Unterstützen von Ressourcen und Selbstwert
  5. Vermittlung von Strategien zum Umgang mit den der krankheitsbedingten Folgen

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 7) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der Aussage(n) zur Agoraphobie ist (sind) richtig?

  1. Die Agoraphobie ist oft begleitet von depressiven oder zwanghaften Symptomen.
  2. Die angstauslösenden Situationen werden vermieden.
  3. Betroffen sind mehr Frauen als Männer.
  4. Die Angst besteht typischerweise vor großen Plätzen oder vor Aufenthalt in Men­schenmengen.
  5. Unbehandelt chronifiziert die Agoraphobie häufig.

[D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 2) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Zu den Basisemotionen gehört:

  1. Angst
  2. Ekel
  3. Freude
  4. Neid
  5. Trauer

[E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 28) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Nach psychoanalytischer Theorie besteht bei der Zwangsneurose eine Fixierung auf fol­gende psychosexuelle Phase:

    [E 1. Psychotherapie] 18) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Notwendige Voraussetzung für eine klassische Konditionierung ist/sind:

    1. eine unregelmäßige Verstärkung
    2. Reizgeneralisierung
    3. eine vorhandene unbedingte Reaktion
    4. eine erlernte Reiz-Reaktionsverbindung
    5. rasche Löschung der gelernten Reaktion

    [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 10) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche Aussagen zur Psychosomatik sind richtig?

    1. Eine organische Ursache verursacht eine psychische Störung.
    2. Meist bestehen lange anhaltende Beschwerden ohne Organbefund.
    3. Psychische Konflikte bedingen in der Regel Organveränderungen.
    4. Nach der ICD 10 werden dissoziative Störungen (meist mit Symbolcharakter) und somatoforme Störungen (meist ohne Symbolcharakter) unterschieden.
    5. Psychische Konflikte werden verdrängt und somatisiert.

    [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 10) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen zu hartnäckigen, anhaltenden Schlafstörungen trifft/treffen zu?

    1. Es handelt sich um eine Störung des Schlaf-Wachrhythmus (psychosomatisches Ge­schehen im weiteren Sinn).
    2. Es handelt sich fast immer um eine psychotische Episode.
    3. Insbesondere bei zusätzlichen Körpersymptomen ist eine körperliche Verursa­chung der Schlafstörung ärztlich abzuklären.
    4. Schlafmittel können unbedenklich eingesetzt werden.
    5. Häufig handelt es sich um Reaktionen auf psychische Belastungen.

    [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 7) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Die Somatisierungsstörungen können vorliegen bei:

    1. unterschiedlichen und wechselnden körperlichen Symptomen ohne somatische Erklä­rung
    2. hartnäckiger Weigerung gegen ärztliche Versicherung, dass für die Symptome keine körperliche Erklärung zu finden ist
    3. starken Herzbeschwerden ohne körperlichen Befund (‚Herzneurose’)

    [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 23) Mehrfachauswahlaufgabe

    Mehrfachauswahlaufgabe

    Wählen Sie drei Antworten!

    Eine Indikation für die Verhaltenstherapie stellen dar:

      [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 8) Mehrfachauswahl

      Mehrfachauswahl

      Wählen Sie drei richtige Antworten.

        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 20) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Wenn ein Psychotherapeut eigene, unerwünschte Motive seinem Patienten unterstellt, dann:

        1. handelt es sich im Sinne der Psychoanalyse um einen Abwehrmechanismus.
        2. handelt es sich im Sinne der Psychoanalyse um eine Projektion.
        3. führt dieser Vorgang zu einem systematischen Beurteilungsfehler.
        4. resultiert für den Psychotherapeuten im Sinne der Psychoanalyse eine Reduktion der Konfliktspannung.

        [E 1. Psychotherapie] 70) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Bei einer Paartherapie schildert zunächst der Mann die Probleme aus seiner Sicht. Auf die anschließende Frage des Therapeuten an die Frau, wie sie die Probleme sehe, verlässt diese wortlos den Raum und muss sich übergeben.

        Welcher Abwehrprozess erklärt diese Reaktion am besten?

        1. Konversion
        2. Reaktionsbildung
        3. Regression
        4. Verschiebung
        5. Wendung gegen das Selbst

        [E 1. Psychotherapie] 39) Aussagekombination

        Aussagekombination

        Welche Aussagen sind richtig?

        1. Es gibt fließende Übergänge von Lebensbewältigungskrisen zu reaktiven depressiven Zuständen und Episoden einer affektiven (vor allem depressiven) Psychose.
        2. Auch im Fall von Bewältigungskrisen mit ausgeprägter depressiver Episode ist evtl. eine medikamentöse Behandlung indiziert.
        3. Die Suizidalität ist bei Lebensbewältigungskrisen als weniger bedrohlich zu werten.
        4. Lebensbewältigungskrisen ("midlife crisis", "burn-out-Syndrom") werden in der Regel als Episode einer affektiven Psychose verkannt und fälschlicherweise medikamentös behandelt.

        [E 1. Psychotherapie] 51) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Bei welcher der folgenden Störungen kommt die verhaltenstherapeutische Methode der systematischen Desensibilisierung als psychotherapeutisches Mittel der Wahl zur Anwendung?

          [E 1. Psychotherapie] 17) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche Aussage(n) ist/sind richtig? Die psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit Anorexia nervosa ist schwierig, weil:

          1. dem therapeutischen Arbeitsbündnis ein starkes Autonomie-Ideal entgegensteht.
          2. im Therapeuten nicht selten Ärger als Gegenübertragungsgefühl entsteht.
          3. die Patienten unter starken Schuldgefühlen leiden.

          [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 7) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der folgenden Aussagen über Suizid und Suizidversuch treffen zu?

          1. Ein vorangegangener Suizidversuch schließt in der Regel einen zweiten Suizidver­such mit der gleichen Methode aus.
          2. Männer wählen durchschnittlich „aggressivere“ Suizidmethoden als Frauen.
          3. Verheiratete begehen weniger Suizidversuche als Ledige.
          4. Eine psychotische Erkrankung bedingt ein erhöhtes Suizidrisiko.
          5. Bei jugendlichen Suizidversuchen mit Medikamenten ist die Ernsthaftigkeit des Sui­zidversuches an der Dosis und Art des Medikamentes erkennbar.

          [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 14) Mehrfachauswahl

          Mehrfachauswahl

          Wählen Sie zwei zutreffende Antworten.

          Die Panikattacke ist gekennzeichnet durch:

            [E 1. Psychotherapie] 69) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Nach psychoanalytischer Auffassung bewirkt eine Fixierung auf die phallische Phase der psycho-sexuellen Entwicklung die Herausbildung folgender Persönlichkeitseigenschaften:

            1. sado-masochistische Neigungen
            2. innerer Zwang zum Konkurrieren
            3. verstärkter Drang nach Ordnung und Sauberkeit
            4. Geiz und autoritäre Charaktereigenschaften

            [E 1. Psychotherapie] 54) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Hans hat Angst vor Pferden. In einer Therapie stellt sich eine frühkindliche Kastrationsangst gegenüber dem Vater als Ursache heraus. Welche Art von Abwehrmechanismus liegt vor:

              [E 1. Psychotherapie] 52) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche Aussagen über die psychoanalytische Theorie der Triebentwicklung trifft/treffen zu?

              1. Bereits Kleinkinder können genitale Lustempfindungen haben.
              2. Der "Penisneid" des kleinen Mädchens wird als weibliche Form des Kastrationskomplexes verstanden.
              3. Genitale Lustempfindungen treten erst in der Latenzphase auf.
              4. Die genitale Stufe der Triebentwicklung wird in der Pubertät erreicht.

              [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 11) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Bei der Bulimia nervosa:

              1. kommt es im Gegensatz zur Anorexie nicht zu bedrohlichen körperlichen Sympto­men.
              2. kann eine Teilnahme an Selbsthilfegruppen eine sinnvolle therapeutische Ergän­zung sein.
              3. liegt typischerweise starke Übergewichtigkeit vor.
              4. liegt häufig ein Missbrauch von Abführmitteln vor.
              5. ist aufgrund mangelnder Krankheitseinsicht vorrangig eine stationäre Behandlung in­diziert.

              [E 1. Psychotherapie] 16) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Der phallische Charaktertyp im Sinne Freuds zeichnet sich aus durch:

              1. den Drang nach Beherrschung von Menschen und Objekten
              2. die Tendenz, sich verwöhnen zu lassen
              3. die Tendenz, Rivalitätskämpfe auszutragen
              4. Pedanterie
              5. mangelnde Fähigkeit, Ordnung und Sauberkeit aufrechtzuerhalten

              [E 1. Psychotherapie] 65) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Der Instanz des „Ich“ sind nach psychoanalytischer Theorie zuzuordnen:

              1. internalisierte Normen der Primärgruppe
              2. Verdrängtes
              3. Wahrnehmung innerer Realität

              [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 16) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Die Bulimie führt nicht selten zu folgenden Komplikationen:

              1. katatoner Stupor
              2. Missbrauch von Abführmitteln
              3. Kalium-/Natriummangel
              4. Zahnkaries
              5. Speiseröhren-Entzündung (Ösophagitis)

              [E 2. Pharmakologie] 4) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche Aussagen über Benzodiazepine und deren Missbrauch trifft/treffen zu?

              1. Bei den Benzodiazepinen führt im Gegensatz zu anderen Stoffen nur der Gebrauch hoher Dosen zur Abhängigkeit.
              2. Benzodiazepine wirken angstlösend, schlaffördernd und euphorisierend.
              3. Körperliche Symptome wie Muskelschwäche sind nach längerer Einnahme mög­lich.
              4. Sofortiges Absetzen ist in jedem Fall beim Missbrauch angezeigt.
              5. Entzugssymptome können sich über einen längeren Zeitraum (Wochen) hinziehen.

              [E 1. Psychotherapie] 58) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Ein Student hat während einer Prüfung ein Misserfolgserlebnis, das ihn stark belastet. Wenn er später vor dem Gebäude steht, in dem die Prüfung stattfand, verspürt er ein unangenehmes Gefühl. Innerhalb des Gebäudes reagiert er stets hochgradig erregt. Diese Reaktionen lassen sich mit folgenden lern- und konflikt-psychologischen Begriffen korrekt erfassen:

              1. Reizgeneralisation
              2. operantes Konditionieren
              3. Appetenz – Aversions – Konflikt
              4. Aversions – Aversions – Konflikt