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Institut für psychotherapeutische Weiterbildung - Peter J. Winzen

Am Dornbusch 9
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[D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 7) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche Aussage ist für Zwangskrankheiten zutreffend?

  1. Zwangskrankheiten verlaufen meist chronisch.
  2. Der Zwang muss als eigener Gedanke oder Impuls erkennbar sein.
  3. Die Ausführung der Zwangshandlung wird als nachhaltige Erleichterung oder Be­lohnung erlebt.
  4. Die meisten Zwangsrituale beziehen sich auf das Bedürfnis nach Reinlichkeit, Ord­nung und Kontrolle.
  5. Zwänge im Rahmen psychotischer Episoden sind diagnostisch in erster Linie der Psychose zuzuordnen.

[E 1. Psychotherapie] 62) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Eine junge Frau mit phobischer Angst vor Fahrstuhlfahren willigt in die Behandlungsmethode ein, auf Anweisung des Therapeuten ununterbrochen Fahrstuhl zu fahren. Nach anfänglich starker Angst gerät sie vor Erschöpfung schließlich in einen Zustand wurstiger Gleichgültigkeit und setzt die Übung weiter fort. Nach Beendigung der Intervention kann die Patientin angstfrei jeden Fahrstuhl benutzen. Wie nennt man dieses Therapieverfahren?

  1. Systematische Desensibilisierung
  2. Reizüberflutung
  3. Biofeedback
  4. Progressive Relaxation
  5. Shaping

[E 1. Psychotherapie] 26) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Merkmale einer pathologischen (abnormen) Trauerreaktion ist/sind, dass:

  1. sie unverhältnismäßig lange dauert.
  2. eine gestörte intrapsychische Verlustbearbeitung vorliegt.
  3. im Gegensatz zur neurotischen Depression ausgeprägte vegetative Symptome fehlen.

[E 1. Psychotherapie] 70) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Bei einer Paartherapie schildert zunächst der Mann die Probleme aus seiner Sicht. Auf die anschließende Frage des Therapeuten an die Frau, wie sie die Probleme sehe, verlässt diese wortlos den Raum und muss sich übergeben.

Welcher Abwehrprozess erklärt diese Reaktion am besten?

  1. Konversion
  2. Reaktionsbildung
  3. Regression
  4. Verschiebung
  5. Wendung gegen das Selbst

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 1) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Techniken der kognitiven Verhaltens­therapie sind:

  1. die Reattributierung und Suche nach Alternativen
  2. Eigeninstruktion und Gedankenstopp
  3. graduierte Aufgabenstellung (schrittweise)
  4. Rationalisierung
  5. Antizipation (Vorwegnahme von Ereignissen, Handlungen, Denkprozessen auf­grund individueller Erwartung)

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 2) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Psychoanalytische Behandlung von Neurosen ist folgenden Therapiezielen verpflichtet:

  1. Disputation irrationaler Annahmen
  2. Analyse des eigenen Verhaltens
  3. Erörterung lebenswichtiger Entscheidungen
  4. Erfahren und Integration von bis dato unbewusster Persönlichkeitsanteile
  5. Einsicht in die eigene Gefühls- und Wunschwelt

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 14) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Zwangsneurosen:

  1. haben eine Lebenszeit-Prävalenz von 1-2%.
  2. bedürfen in schweren Fällen auch der medikamentösen Behandlung.
  3. gründet nach psychoanalytischer Sicht auf den Abwehrmechanismus der Isolie­rung.
  4. gelten als schwer therapierbar und chronifizieren nicht selten.
  5. stabilisieren angesichts großer Verunsicherung und Ängste das Bedürfnis nach Si­cherheit und Ordnung.

[E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 19) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Für die frühkindliche Sexualität gilt nach psychoanalytischer Theorie:

  1. Der intentionalen Phasen folgen die oral, anale und phallisch-ödipale Phase.
  2. Urvertrauen wird in der intentionalen und oralen Phase gebildet.
  3. Die analen Phase ist geprägt von Selbst- und Fremdbestimmungskonflikten.
  4. Die Libido wird in der phallisch-ödipalen Phase gebildet.

[E 1. Psychotherapie] 65) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Der Instanz des „Ich“ sind nach psychoanalytischer Theorie zuzuordnen:

  1. internalisierte Normen der Primärgruppe
  2. Verdrängtes
  3. Wahrnehmung innerer Realität

[E 1. Psychotherapie] 58) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Ein Student hat während einer Prüfung ein Misserfolgserlebnis, das ihn stark belastet. Wenn er später vor dem Gebäude steht, in dem die Prüfung stattfand, verspürt er ein unangenehmes Gefühl. Innerhalb des Gebäudes reagiert er stets hochgradig erregt. Diese Reaktionen lassen sich mit folgenden lern- und konflikt-psychologischen Begriffen korrekt erfassen:

  1. Reizgeneralisation
  2. operantes Konditionieren
  3. Appetenz – Aversions – Konflikt
  4. Aversions – Aversions – Konflikt

[E 1. Psychotherapie] 10) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Die psychoanalytische Diagnostik verwendet Informationen aus folgenden Quellen:

  1. objektive, d.h. im Prinzip nachprüfbare Informationen
  2. subjektive Situations- u. Erlebnisschilderungen des Patienten
  3. Gegenübertragungsgefühle des Diagnostikers
  4. Reaktionen des Patienten auf Probedeutungen des Analytikers

[E 1. Psychotherapie] 20) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Wenn ein Rechnungsprüfer im mündlichen Bericht feststellt, dass "beträchtliche Unre-gelmäßigkeiten zum Vorschwein" gekommen seien, dann handelt es sich im Sinne der Psychoanalyse um:

  1. die gelungene Verdrängung eines sexuellen Impulses
  2. eine Fehlleistung
  3. die Sublimierung eines verbotenen Impulses
  4. eine Rationalisierung
  5. eine Kompromissbildung aus Impuls und Abwehr

[E 1. Psychotherapie] 78) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Zu den typischen Verhaltensweisen von Angst-Patienten zählt die Vermeidung von Angst auslösenden Situationen, da dadurch die Angstsymptomatik vermindert oder gar verhindert werden kann.

Um welche Form der Konditionierung handelt es sich am ehesten?

    [E 1. Psychotherapie] 83) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen zur psychoanalytischen Lehre der Abwehrmechanismen sind richtig?

    1. Projektion ist die Unterstellung eigener Impulse beim anderen.
    2. Charakteristisch für die Isolierung ist, dass affektiv unerwünschte Erlebnisinhalte von den gegebenen Bewusstseinsinhalten abgetrennt werden.
    3. Sublimierung ist eine dem Individuum als gesellschaftlich akzeptabel erscheinende Ersatzbefriedigung.
    4. Rationalisierung ist eine scheinbar vernünftige Rechtfertigung abgelehnter Trieb-Im­pulse.

    [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 3) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Für die systematische Desensibilisierung gilt:

    1. Sie wird fast ausschließlich bei Kindern und Jugendlichen angewandt.
    2. Sie wird häufig zur Behandlung von Phobien angewandt, nötigenfalls kombiniert mit der Gabe von Medikamenten.
    3. Sie ist eine Methode der Gegenkonditionierung.

    [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 14) Mehrfachauswahl

    Mehrfachauswahl

    Wählen Sie zwei zutreffende Antworten.

    Die Panikattacke ist gekennzeichnet durch:

      [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 3) Mehrfachauswahl

      Mehrfachauswahl

      Nennen Sie drei zutreffende Antworten!

      Aus psychoanalytischer Sicht gilt für die depressive Neurose:

        [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 7) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Die Somatisierungsstörungen können vorliegen bei:

        1. unterschiedlichen und wechselnden körperlichen Symptomen ohne somatische Erklä­rung
        2. hartnäckiger Weigerung gegen ärztliche Versicherung, dass für die Symptome keine körperliche Erklärung zu finden ist
        3. starken Herzbeschwerden ohne körperlichen Befund (‚Herzneurose’)

        [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 23) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Zu den Neurosen aus psychoanalytischer Sicht gehören:

        1. Anorexie
        2. Hysterie
        3. Zwangserkrankung
        4. eigenständige Wahnerkrankung
        5. generalisierte Angststörung

        [E 1. Psychotherapie] 24) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche Aussagen über die psychoanalytische Theorie der Triebentwicklung trifft/treffen zu?

        1. Bereits Kleinkinder können genitale Lustempfindungen haben.
        2. Der "Penisneid" des kleinen Mädchens wird als weibliche Form des Kastrationskomplexes verstanden.
        3. Genitale Lustempfindungen treten erst in der Latenzphase auf.
        4. Die genitale Stufe der Triebentwicklung wird in der Pubertät erreicht.

        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 16) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Psychotherapie in Gruppensitzungen sind in folgenden Therapieverfahren bekannt:

        1. psychoanalytische Gruppentherapie
        2. Psychodrama
        3. Verhaltenstherapie
        4. Familientherapie
        5. Transaktionsanalyse

        [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 5) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Zu den sexuellen Funktionsstörungen (genital-physiologisch) gehören:

        1. Exhibitionismus
        2. Dyspareunie
        3. Homosexualität
        4. Vaginismus
        5. Voyeurismus

        [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 2) Mehrfachauswahl

        Mehrfachauswahl

        Nennen Sie zwei zutreffende Antworten.

        Welche der folgenden Aussagen zu sexuellen Funktionsstörungen des Mannes treffen zu?

          [E 1. Psychotherapie] 87) Mehrfachauswahl

          Mehrfachauswahl

          Wählen Sie drei Antworten.

          In der klientenzentrierten Psychotherapie nach Rogers:

            [E 1. Psychotherapie] 30) Mehrfachauswahl

            Mehrfachauswahl

            Wählen Sie drei richtige Antworten.

            Welche der Aussagen über abweichende Formen sexuellen Verhaltens trifft/treffen zu?

              [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 13) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Welche Aussage über die Bulimia nervosa trifft am wenigsten wahrscheinlich?

                [E 1. Psychotherapie] 73) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Für den Begriff der Projektion im psychoanalytischen Sinn gilt:

                1. Beim Vorgang der Projektion werden eigene unbewusste Triebimpulse bei anderen Menschen wahrgenommen.
                2. Projektion ist der typische Abwehrmechanismus der Zwangsneurose.
                3. Projektion kann zur Verzerrung der Realitätswahrnehmung führen.

                [E 1. Psychotherapie] 44) Einfachauswahl

                Einfachauswahl

                Ein Patient hat eine Phobie. Der Patient wird in der Therapie angeleitet, sich eine angstauslösende Situation vorzustellen, wobei mit der am wenigsten angstauslösenden Komponente der Situation angefangen wird. Um welches therapeutische Verfahren handelt es sich dabei?